TRAUER NACH SUIZID UND GEWALTSAMEM TOD
Ganzheitliche Trauerbegleitung für Angehörige, Familien und Hinterbliebene
Ein Suizid.
Ein Gewaltverbrechen.
Ein plötzlicher Unfall.
Ein Abschied ohne Vorbereitung.
Ohne letzte Worte.
Ohne Verstehen.
Zurück bleiben oft nicht nur Trauer, sondern auch Schock, Schuldgefühle, Wut, Sprachlosigkeit und das Gefühl, innerlich den Boden verloren zu haben.
Tiefer.
Verwirrender.
Erschütternder.
Viele Angehörige erleben das Gefühl plötzlich nicht mehr in diese Welt zu passen.
Das Leben um sie herum läuft weiter während innerlich alles stillsteht.
Vielleicht fragen Sie sich:
Hätte ich es verhindern können?
Warum ist das passiert?
Warum habe ich nichts bemerkt?
Wie soll ich damit weiterleben?
Vielleicht fühlen Sie sich isoliert.
Unverstanden.
Oder innerlich wie abgeschnitten vom Leben.
In meiner Begleitung darf all das da sein.
Ohne Druck.
Ohne die Erwartung, „funktionieren“ zu müssen.
TRAUMATISCHE TRAUER BRAUCHT EINEN ANDEREN RAUM
Nach einem Suizid oder einem gewaltsamen Verlust
befindet sich nicht nur die Seele in Ausnahmezustand — oft reagiert auch der Körper.
Viele Menschen erleben:
innere Unruhe
Schlaflosigkeit
Flashbacks
Erstarrung
Panik
Schuldgefühle
körperliche Erschöpfung
das Gefühl, nicht mehr sicher zu sein
Trauma speichert sich nicht nur in Gedanken.
Es lebt im gesamten Nervensystem.
Deshalb braucht traumatische Trauer oft mehr als Gespräche.
Sie braucht einen geschützten Raum.
Zeit.
Achtsamkeit.
Sicherheit.
Und Menschen, die keine Angst vor Schmerz haben.
Ich glaube nicht daran, Trauer „wegzumachen“.
mit Würde, Präsenz und Menschlichkeit.
WIR SIND MEHR ALS UNSER SCHMERZ
Als Sterbe- und Lebensamme begleite ich Menschen in Übergängen.
Und ich erlebe immer wieder:
Trauer ist nicht nur emotional.
Sie ist körperlich.
Energetisch.
Seelisch.
Ein traumatischer Verlust erschüttert oft das gesamte innere System.
Nichts fühlt sich mehr sicher an.
Das Vertrauen ins Leben kann verloren gehen.
Manchmal sogar die Verbindung zu sich selbst.
In meiner Arbeit betrachte ich den Menschen deshalb ganzheitlich,
als Einheit aus Körper, Geist und Seele.
Es geht nicht darum, Ihren Schmerz zu reparieren.
wie Sie diesen Verlust tragen können,
ohne sich selbst darin zu verlieren.
FÜR WEN DIESE BEGLEITUNG GEDACHT IST
Trauer nach Suizid
Neben tiefer Trauer entstehen häufig:
Schuldgefühle
Scham
Wut
Ohnmacht
Sprachlosigkeit
das Gefühl, versagt zu haben
auch das, was sonst keinen Platz findet.
Trauer nach Gewaltverbrechen oder plötzlichem Tod
Ein gewaltsamer Verlust erschüttert häufig das gesamte Sicherheitsgefühl eines Menschen.
Nichts bereitet uns darauf vor.
Wir können nicht begreifen, was eigentlich geschehen ist.
in dem Stabilität, Erdung und langsames Verarbeiten möglich werden dürfen.
Begleitung von Täterfamilien
deren Geschichte oft im Verborgenen bleiben muss.
Und auch dort braucht es Menschlichkeit.
WIE ICH SIE BEGLEITE
Ich begleite Sie unter anderem mit:
achtsamen Gesprächen
Körperübungen und Nervensystemregulation
Ritualarbeit
Symbol- und Bildsprache
Atem- und Wahrnehmungsarbeit
stiller Präsenz
spirituellen Impulsen
Unterstützung im Trauerprozess
Halt im Abschiedsprozess
praktischem Werkzeug für den Alltag
Dabei geht es nicht darum, den Schmerz zu verdrängen.
TRAUER FOLGT KEINEN REGELN
Andere funktionieren.
Manche werden still.
Andere voller Wut.
Sie ist Ausdruck von Liebe.
wo der Schmerz verschwindet,
sondern dort, wo ein Mensch sich darin nicht mehr allein fühlt.
SIE MÜSSEN DIESEN WEG NICHT ALLEIN GEHEN
Vielleicht fühlt sich im Moment alles schwer an.
Chaotisch.
Unwirklich.
in denen Sie gehalten werden.
Mit Ihrer Wut.
Mit Ihrer Erschöpfung.
Mit Ihrer Liebe.
Mit Ihrem Schmerz.
Schritt für Schritt durch eine Zeit, die kaum in Worte zu fassen ist.